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Marys Land

Laufzeit
111 Minuten
Altersfreigabe
ab 12 Jahren
Genre
Dokumentation
Eine berührende Dokumentation über Menschen, die durch Offenbarungserfahrungen mit der Heiligen Jungfrau Maria den Weg zum katholischen Glauben gefunden haben. Regisseur Juan Manuel Cotelo stellt sich der Frage, ob hinter der religiösen Überzeugung zahlloser Menschen eine tiefe Wahrheit steckt, oder ob es sich dabei nur um eine aus den Fugen geratene Fantasterei handelt, die nichts mehr mit einem klaren Verstand zu tun hat.

Es war einmal vor langer Zeit: Gott. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute. Auf Wiedersehen, Vater Unser! Auf nimmer Wiedersehen ihr Himmelswesen! Wenn wir euch nicht sehen können, glauben wir auch nicht an euch. Wir haben beschlossen so zu leben, als gäbe es euch nicht.

Aber Millionen von Menschen sprechen auch heute noch mit Jesus Christus, den sie „Bruder“ nennen und mit der Jungfrau Maria, die sie „Mutter“ nennen. Sie glauben daran, dass wir alle Kinder Gottes sind und so nennen sie ihn „Vater“.

Ein Spezialagent, des Teufels Advokat, erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher… aber was, wenn es doch kein Märchen ist?

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien: „Mary’s Land ist ein spannender, berührender und humorvoller Film. Vordergründig geht es um Marienverehrung, aber eigentlich dreht sich der Film um die Sehnsucht Gottes nach allen seinen Kindern und um das oft unverhoffte und lebensverändernde Erlebnis seiner bedingungslosen Liebe.“